Was sind Assetklassen? Definition, Übersicht, Rollen & Risiken

Der Begriff der Assetklasse stellt sich uns unvermittelt in den Weg, wenn wir über Geldanlagen nachdenken – und uns außerhalb der gehypten Szene der Online-Finanzportale oder Anbieter wie eToro, CMC Markets oder Brokern bewegen. Wenn Ihnen also der Begriff der Assetklasse begegnet ist, sind Sie auf dem besten Weg, etwas richtig zu machen. Die erfolgreiche Geldanlage beginnt mit dem Sammeln von Informationen und dem Nachdenken. Herzlichen Glückwunsch!

Assetklassen: die Definition

Eine Assetklasse ist eine Gruppe von Anlagen für Kapital, welche ähnliche Merkmale aufweist und den gleichen Gesetzen und Vorschriften unterliegt.

Ein Synonym für Assetklasse ist die Anlageklasse. Jede Assetklasse besitzt unterschiedliche Merkmale im Vergleich zu einer anderen Anlageklasse. Innerhalb der Assetklasse sind die Merkmale gleich.

Folgende Eigenschaften charakterisieren Assetklassen.

  1. Die Volatilität des Kurses
    Der Kurswert oder Börsenkurs eines Assets unterliegt Veränderungen. Die Häufigkeit und die Stärke der Veränderung kennzeichnet Assetklassen. Die Eigenschaft kann hier von „stabil“ bis „volatil“
  2. Die Laufzeit
    Wer Geld anlegt, wird sich je nach Assetklasse auf unterschiedliche Dauer an diese Assetklasse binden. Hier unterscheidet man in eher „kurzfristige“ und in „langfristige“
  3. Die Mindestanlagesumme
    Bei manchen Assetklassen können Anleger bereits mit dreistelligen Beträgen aktiv werden, bei anderen sind dies unter Umständen fünf- und sechsstellige Beträge.
  4. Die Liquidierbarkeit
    Wie schnell kann eine Anlage wieder liquidiert werden? Hier reichen die Ausprägungen der Eigenschaft von „sehr liquide“ bis „illiquide“.
  5. Die Risikoklasse
    Das Risiko, welches hier angesprochen wird, ist das Risiko des Wertverlusts. Hier bewegt sich die Range von „risikolos“ bis „Totalverlust möglich“.
  6. Chancen und Risiken
    Chancen sprechen Möglichkeiten für Erträge aus der Anlage an. Diese können aus einmaligen oder wiederkehrenden Erträgen wie Zins- oder Dividendenzahlungen oder Veräußerungsgewinne Die teils sehr spezifischen Risiken werden in der vereinheitlichenden Risikoklasse abgebildet.

Das Verhältnis von Chancen zu Risiken ist für Ihre Betrachtungen sehr wichtig. Im Allgemeinen sind hohe Chancen stets auch mit hohem Risiko verbunden. Ein geringes Risiko erkauft man im Allgemeinen durch die Akzeptanz niedrigerer Chancen. Das Risiko-Rendite-Profil kennzeichnet eine Assetklasse.

In einem Depot bzw. Portfolio können und sollen sich Anlagen aus unterschiedlichen Assetklassen wiederfinden. ( Foto: Shutterstock-Andrey_Popov)

In einem Depot bzw. Portfolio können und sollen sich Anlagen aus unterschiedlichen Assetklassen wiederfinden. ( Foto: Shutterstock-Andrey_Popov)

„Lege nicht alle Eier in einen Korb“ (Harry Max Markowitz)

In einem Depot bzw. Portfolio können und sollen sich Anlagen aus unterschiedlichen Assetklassen wiederfinden. Aus diesem Grund sind gerade Multi-Asset-Strategien für den Investor zunehmend interessanter.

Ein Protagonist dieser Theorie ist Harry Markowitz, der als Begründer der modernen Portfoliotheorie gilt, und der maßgeblich von Milton Friedman und John von Neumann beeinflusst wurde.

Welche Assetklasse ist die Richtige für mich?

Diese Frage ist tatsächlich die erste, die man sich selbst beantworten sollte. Sie enthält mehrere spannende Teilfragen.

  1. Welchen Betrag kann und will ich anlegen?
  2. Wie lange kann und will ich mich mit meiner Anlage an diese Assetklasse binden?
  3. Welche Erwartungen an Erträge habe ich bezüglich Höhe und Erreichungsdauer?
  4. Welche Risiken bin ich bereit, zu tragen?
  5. Werde ich damit umgehen können, wenn sich der Wert der Anlage über die Zeit auch nach unten verändert?
  6. Welche Verluste würde ich verschmerzen können oder wollen?

Je nachdem, wie Ihre Antworten ausfallen, werden bestimmte Assetklassen zu bevorzugen sein – oder ausscheiden.

Assetklassen: Überblick über die wichtigsten

Bitte bedenken Sie, dass die wechselnden Anforderungen von Investoren permanent dazu führen, dass neue Finanzprodukte den Markt betreten und sogar neue Assetklassen geschaffen werden. Der Finanzmarkt ist somit ständig in Bewegung.

Was bedeutet das für Sie? Begegnet Ihnen eine neue Anlageform, so betrachten Sie einfach das Chance-Risiko-Profil. Sie werden dann sicher Ähnlichkeiten zu bekanntem feststellen. Hier spricht man von der Korrelation von Assets bzw. Assetklassen. Doch sehen wir uns zunächst den Überblick an.

Klassische Anlageklassen

Zu den Klassikern zählen Spareinlagen, meist in Form von Tagesgeldkonten oder Festgeldkonten. Aktien und Anleihen stellen zwei weitere Assetklassen dar, welche ebenfalls zu den Klassikern zählen.

Tagesgeld und Festgeld unterscheiden sich von der Spareinlage durch die Kapitalbindung. ( Foto: Shutterstock-Gearstd  )

Tagesgeld und Festgeld unterscheiden sich von der Spareinlage durch die Kapitalbindung. ( Foto: Shutterstock-Gearstd )

Assetklasse „Spareinlagen“

Tagesgeld und Festgeld unterscheiden sich von der Spareinlage durch die Kapitalbindung. Diese bewirkt zumeist eine höhere Verzinsung. Die Kapitalbindung bewirkt, dass zumeist gekündigt werden muss, um das Kapital zu liquidieren, was auf monatliche Teilsummen begrenzt sein kann.

Festgeldanlagen weisen meist eine längere und oft befristete Bindung auf als Tagesgelder. Das Tagesgeld ist die liquideste Anlageform in dieser Assetklasse, weist daher auch die niedrigste Rendite auf.

Die Ertragschancen sind derzeit bei nahezu Null Prozent. Dafür sind Verluste nahezu ausgeschlossen. Spareinlagen unterliegen bei deutschen Kreditinstituten der gesetzlichen Einlagensicherung.

Assetklasse „Anleihen“

Anleihen bieten Erträge in Form von Zinsen. Sie werden am Anleihenmarkt gehandelt. Mit einem Investment in dieser Assetklasse tritt der Anleger als Gläubiger (genau genommen: Fremdkapitalgeber) des Unternehmens auf, welchem er den Anlagebetrag übergibt.

Der Anleger hat das Recht auf Rückzahlung sowie auf Zahlung der vereinbarten Zinsen, dem Kupon. Erfolgt die Zahlung der Zinsen erst bei Rückzahlung, entfällt der Kupon und man spricht von einer Nullkupon-Anleihe.

Die Höhe der Zinsen bemisst sich an der Bonität des Unternehmens, des Emittenten. Diese wird von Ratingagenturen bewertet und drückt sich in einem Bonitätsscore aus, dessen Bestwert mit „AAA“ benannt wird. Aus dem Bonitätsscore leitet sich daher auch das Risiko ab, das eingesetzte Kapital zu verlieren.

Die Höhe der Zinsen bemisst sich auch am allgemeinen Zinsniveau. Anleihen können meist in einer Stückelung von 1.000 Euro erworben werden.

Man unterscheidet unter anderem:

  • Staatsanleihen,
  • Unternehmensanleihen und
  • Pfandbriefe.
Aktien verbriefen Eigentumsanteile an Unternehmen. Somit tritt der Aktionär gegenüber dem Unternehmen als Eigenkapitalgeber auf – er besitzt einen Anteil an jenem Unternehmen.  ( Foto: Shutterstock-Matej Kastelic)

Aktien verbriefen Eigentumsanteile an Unternehmen. Somit tritt der Aktionär gegenüber dem Unternehmen als Eigenkapitalgeber auf – er besitzt einen Anteil an jenem Unternehmen. ( Foto: Shutterstock-Matej Kastelic)

Assetklasse „Aktien“

Aktien verbriefen Eigentumsanteile an Unternehmen. Somit tritt der Aktionär gegenüber dem Unternehmen als Eigenkapitalgeber auf – er besitzt einen Anteil an jenem Unternehmen. Die Ausgabe von Aktien ist an die Rechtsform des Unternehmens gebunden: nur den Aktiengesellschaften ist dies gestattet.

Der Wert des Unternehmens drückt sich über den Kurs der zugehörigen Aktie aus. Der Investor oder Aktionär profitiert von der erfolgreichen wirtschaftlichen Tätigkeit des Unternehmens über dessen Abbildung auf den Aktienkurs. Steigt dieser infolge der Wertsteigerung, kann der Investor einen Teil der Aktien oder alle veräußern und so über den Mehrerlös gegenüber dem Erwerbspreis einen Ertrag realisieren.

Eine zweite Möglichkeit, mit Aktien Ertrag zu generieren, ist die Dividende. Die Dividende ist als Verzinsung des Kapitals zu verstehen, welche aufgrund Beschluss der Hauptversammlung an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Dividende orientiert sich am Ertrag des Unternehmens, übersteigt diesen in der Regel nicht.

Bei der Bewertung eines Unternehmens fließen dessen Eigenschaften ein:

  • Das Land der Börsennotierung
  • Die Größe des Unternehmens
  • Die an die Aktien geknüpften Stimmrechte

Die Möglichkeit der Liquidation des Investments ist daran geknüpft, ob im Markt hinreichend Liquidität vorhanden ist, ob der Handel an der jeweiligen Börse geöffnet ist und ob seitens des Publikums hinreichend Interesse am Unternehmen vorhanden ist.

So werden die Aktien eines DAX-Unternehmens vermutlich leichter zu verkaufen sein als ein im MDAX oder SDAX notierte Unternehmens. Das Risiko des Kapitalverlustes ist hier höher als bei Anleihen.

Alternative Anlageklassen

Unter den alternativen Assetklassen dominieren in der Gunst der Deutschen Immobilien und Rohstoffe. Allerdings haben gerade in den letzten Jahren Anlagen wie Kryptowährungen enormen Zuspruch erfahren.

Die Immobilien sind der Liebling der Deutschen. Nimmt man es genau, dann sind es vorzugsweise die selbstgenutzten Immobilien, welche als Direktinvestition in der Gunst ganz vorne stehen. ( Foto: Shutterstock-kurhan )

Die Immobilien sind der Liebling der Deutschen. Nimmt man es genau, dann sind es vorzugsweise die selbstgenutzten Immobilien, welche als Direktinvestition in der Gunst ganz vorne stehen. ( Foto: Shutterstock-kurhan )

Assetklasse „Immobilien“

Die Immobilien sind der Liebling der Deutschen. Nimmt man es genau, dann sind es vorzugsweise die selbstgenutzten Immobilien, welche als Direktinvestition in der Gunst ganz vorne stehen. Der Erwerb erfolgt oft mit einer Mischung aus Eigen- und Fremdkapital.

Wer mit geringerem Kapital in Immobilien investiert, nutzt offene oder geschlossene Immobilienfonds. Immobilienfonds sammeln von Investoren Geld ein und erwerben nach Erreichen der Finanzierungshöhe die zuvor bezeichneten Immobilien.

Die Haltedauer der Immobilien ist festgelegt und aus Investorensicht mit der Dauer des Investment identisch. In der Regel sind dies fünfzehn bis zwanzig Jahre. Während dieser Zeit werden Erträge aus der Bewirtschaftung der Immobilien nach Abzug der Kosten ausgeschüttet. Bei Schließung des Immobilienfonds werden die Immobilien liquidiert und der Erlös an die Anteilseigner ausgeschüttet.

Der Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds besteht darin, dass geschlossene Immobilienfonds ausschließlich die vorher festgelegten Immobilien erwerben, die offenen Immobilienfonds jedoch während der gesamten Zeit des Bestehens unbestimmte Immobilien ankaufen und ganz oder in Teilen wieder veräußern.

Alternativ bietet sich das Investment in Aktien von Unternehmen der Immobilienbranche an oder in Real-Estate-Investment-Trusts (REITs). Als börsennotierte Aktiengesellschaften sind Investments in REITs sehr liquide, was sie von Immobilienfonds unterscheidet.

Immobilienfonds und REITs stellen indirekte Investments in Immobilien dar. Der Betrieb des Fonds und der Betrieb des REITs bringt Kosten mit sich, welche den Ertrag schmälern. In beiden Fällen kauft der Investor die Expertise des Fonds oder REITs mit ein, was ein Vorteil sein kann, wenn der Investor keine Expertise in Immobilien mitbringt.

REITs weisen zudem meist einen Anlagefokus auf. Dies kann ein regionaler Schwerpunkt sein oder ein bestimmter Sektor. Anders als Fonds investieren REITs vorzugsweise in Bestandsimmobilien, was in aller Regel ohne Wartezeiten zu realisieren ist.

Rohstoffe erfreuen sich gleichsam großer Beliebtheit. Es ist zu unterscheiden in Hard Commodities - das sind abbaubare Rohstoffe - und in Soft Commodities, die anbaubaren Rohstoffe wie Pflanzen und Tiere.  ( Foto: Shutterstock-_Sararwut Jaimassiri  )

Rohstoffe erfreuen sich gleichsam großer Beliebtheit. Es ist zu unterscheiden in Hard Commodities – das sind abbaubare Rohstoffe – und in Soft Commodities, die anbaubaren Rohstoffe wie Pflanzen und Tiere. ( Foto: Shutterstock-_Sararwut Jaimassiri )

Assetklasse „Rohstoffe“

Rohstoffe erfreuen sich gleichsam großer Beliebtheit. Es ist zu unterscheiden in Hard Commodities – das sind abbaubare Rohstoffe – und in Soft Commodities, die anbaubaren Rohstoffe wie Pflanzen und Tiere.

Das Investment ist eher kein Direktinvestment. Die Wertentwicklung der Rohstoffe wird über Indizes abgebildet. Dies ermöglicht den täglichen Handel mit den Rohstoffen. Auch bei Rohstoffen gilt: die Rendite steigt mit dem eingegangenen Risiko und umgekehrt.

Assetklasse „Risikobeteiligungskapital“ / „Private Equity“ / „Venture Capital“

Ein Investment in Beteiligungskapital erfolgt außerhalb des Aktienmarktes in nicht an der Börse notierte Unternehmen. Dabei wird in das risikostärkere Venture Capital und das risikoärmere Private Equity unterschieden.

Venture Capital wird vorzugsweise in einer sehr frühen Entwicklungsphase von Unternehmen eingesetzt: zur Finanzierung der Entwicklung der Geschäftsmodelle. Aufgrund der noch fehlenden Marktreife ist hier das Risiko besonders hoch. Dies wird in aller Regel durch eine hohe in Aussicht gestellte Rendite kompensiert. Mit zunehmendem Alter und Markteintritt sinkt das Risiko.

Die Kapitalbindung ist sehr lange, da die Anlage illiquide ist. Vereinzelt besteht die Möglichkeit, statt einem Direktinvestment eine Anlage über Fonds zu bewerkstelligen.

Die Kryptowährungen wie Bitcoin stellen mittlerweile eine eigenen Assetklasse dar. Dabei unterscheiden sich die Kryptowährungen sehr stark untereinander. ( Foto: Shutterstock-FOTOGRIN )

Die Kryptowährungen wie Bitcoin stellen mittlerweile eine eigenen Assetklasse dar. Dabei unterscheiden sich die Kryptowährungen sehr stark untereinander. ( Foto: Shutterstock-FOTOGRIN )

Assetklasse „Kryptowährungen“

Die Kryptowährungen wie Bitcoin stellen mittlerweile eine eigenen Assetklasse dar. Dabei unterscheiden sich die Kryptowährungen sehr stark untereinander.

Einige der Kryptowährungen sind an die Wertentwicklung von Rohstoffen gebunden, andere stellen ein unbesichertes Zahlungsmittel dar. In jedem Fall erfolgen der Erwerb und der Verkauf über Online-Depots.

Der Wert einer solchen Kryptowährung wird durch vielerlei Einflussfaktoren bestimmt, welche nicht alle rational nachzuvollziehen sind. Vorzugsweise die Nachrichtenlage nimmt massiven Einfluss auf Angebt und Nachfrage, was direkt den Preis der Währung beeinflusst.

Hinzu kommen

  • offene Fragen zur steuerlichen Behandlung
  • eventuelle Verbote in bestimmten Ländern
  • die nicht vorhandene staatliche Akzeptanz / Regulierung

All dies bewirkt eine hohe Volatilität der Kryptowährungen. Auch ist eine Ermittlung eines inneren Wertes der Währungen nicht darstellbar. Diese stark risikotreibenden Faktoren machen ein Investment zu einer Hochrisikoanlage.

Rollen und Risiken von Assetklassen

Die Frage, welche Assetklassen ein Anleger in sein Portfolio holt, hängt sehr von dessen persönlichen Anlagezielen ab. Wir hatten bereits angesprochen, dass eine Mischung der Assetklassen im Portfolio sinnvoll ist.

So kann ein Teil des Portfolios kurzfristig liquidierbare Assets beinhalten um etwaige Bedarfe an Liquidität abzubilden. Ein weiterer Teil des Portfolios kann chancenreiche Assets umfassen, welche zwar ein höheres Risiko mit sich bringen, jedoch durch den limitierten Anteil im gesamten Portfolio kein existentielles Risiko darstellen.

Ein weiterer Teil des Portfolios kann auch illiquide Assets mit geringem Risiko umfassen, um einen langfristigen Werterhalt des Portfolios sicherzustellen.

Die chancenreichen Anteile können so zur Mehrung des Kapitals beitragen, während das Risiko eines Kapitalverlustes limitiert ist. So kann individuell abgewogen werden, welche Rollen man besetzen möchte und welchen Umfang man den jeweilige  Rollen zubilligen will.

Über Hans-Jürgen Schwarzer

Hans-Jürgen Schwarzer

Hans-Jürgen Schwarzer leitet die Content-Marketing-Agentur schwarzer.de. Als Marketer, Unternehmer und Verleger in Personalunion wie auch als leidenschaftlicher Blogger gehört er zu den Hauptautoren von startup-report.de und industry-press.com. Innerhalb seiner breiten Palette an Themen liegen dem Mainzer Lokalpatrioten dabei „ausgefallene“ Ideen und technische Novitäten besonders am Herzen.

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