Im Rahmen der bereits 2021 vereinbarten Beschaffung hat Alstom die Option gezogen, um 25 zusätzliche Xtrapolis 2.0-Züge für 270 Millionen Euro zu produzieren und damit die Flottengröße auf 50 Fahrzeuge zu steigern. Die Züge basieren auf der Adessia-Plattform und enthalten 60 Prozent lokale Komponenten aus Victorias Industrie. Das Programm schafft und sichert hunderte Arbeitsplätze, optimiert Zulieferketten und bietet energieeffiziente, barrierefreie Elektrotriebzüge mit 1225 Passagierkontingenten mit halbautomatischen Türen und platzsparenden Fahrradhaltern.
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Alstom produziert ab 2026 zusätzlichen Xtrapolis 2.0-Komfortzüge in Victoria
Alstom setzt in seinen Werken in Victoria eine im Jahr 2021 vereinbarte Option um und fertigt 25 zusätzliche Xtrapolis 2.0-Elektrotriebzüge. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 270 Millionen Euro. Mit der Lieferung erweitert sich die von der Regierung Victorias beauftragte Flotte auf 50 Züge. Die ersten neu hergestellten Fahrzeuge wurden planmäßig im Mai 2026 in den Fahrgastbetrieb integriert, um die Kapazität im städtischen Nahverkehr zu erhöhen und den Service zu verbessern.
Xtrapolis 2.0 liefert 60% lokalen Anteil und sichert Wertschöpfung
Die Xtrapolis 2.0 erfüllen mit sechzig Prozent lokaler Fertigungsvorgabe eine entscheidende Voraussetzung für förderfähige Projekte in Victoria und umliegenden Gebieten. Dies setzt bei Zulieferbetrieben in Melbourne einen starken Nachfrageschub in Gang und generiert hunderte von neuen Arbeitsplätzen im Bereich Metallverarbeitung, Komponentenbau und Montage. Gleichzeitig sorgt Alstoms zuverlässige Produktion vor Ort für mehr Unabhängigkeit von Importen, sichert die nationale Wettbewerbsfähigkeit im Schienenfahrzeugbau und stärkt die regionale Wirtschaftskraft nachhaltig deutlich und dauerhaft.
Breite Durchgänge und Rampentechnik sichern barrierefreie Mobilität im Triebzug
Ausgelegt für den Großstadtverkehr fassen die sechswagenigen Fahrzeuge 1.225 Passagiere bei vollständiger Niederflur-Anordnung. Geräumige Einstiegsbereiche mit extrabreiten Türen garantieren schnellen Fahrgastwechsel. Spezielle Bereiche bestehen aus Rollstuhlplätzen, Kinderwagenzonen sowie Fahrradstellplätzen mit Befestigungsvorrichtungen. Automatisch nivellierende Halbrampen gleichen Spaltund Höhenunterschiede zuverlässig aus. Taktiles Leitsystem und integrierte Audioansagen unterstützen seh- und hörbeeinträchtigte Passagiere. Die offene Wagenstruktur optimiert Bewegungsströme und erhöht Reisekomfort dauerhaft. Helles LED-Beleuchtungskonzept liefert gleichmäßiges Licht. Echtzeit-Informationsdisplays erhöhen Transparenz und Planbarkeit der Fahrgäste.
Xtrapolis 2.0 präsentiert fortschrittliche Technologien für umweltbewussten effizienten Schienenverkehr
Die neueste Xtrapolis-Generation basiert auf der modularen Adessia-Plattform und verwendet hocheffiziente Antriebsmodule mit regenerativer Bremsfunktion. Durch die Umwandlung von Bremsenergie in elektrische Leistung wird der Gesamtenergiebedarf reduziert und die Ausbeute optimiert. Zusätzlich senkt diese rückspeisende Technologie den CO?-Ausstoß des Zugbetriebs signifikant. Alstom setzt damit konsequent auf nachhaltige Konzepte und steigert gleichzeitig die Betriebsökonomie, indem der Energieverbrauch und die Wartungskosten im urbanen sowie im regionalen Schienenbetrieb langfristig gesenkt werden. effizient eingespart.
Adessia-Plattform trägt täglich weltweit mehr als 20 Millionen Fahrgäste
Die Adessia-Baureihe hat sich in über sechzig städtischen und regionalen Netzen etabliert und befördert tagtäglich mehr als zwanzig Millionen Menschen. Alstom hat diese Basistechnologie zur Xtrapolis 2.0 weiterentwickelt, um fortschrittliche Funktionen in Einklang mit lokalen Produktionsrichtlinien zu bringen. Der aktuell in Victoria erfolgende Ausbau verdeutlicht die internationale Präsenz der modularen Plattform und zeigt, wie standardisierte Technik Effizienz, Umweltverträglichkeit und Anpassungsfähigkeit in globalen Märkten optimal verbindet. Sie bietet nachhaltige Expansion, hohe Verfügbarkeit.
Regeneratives Bremsen unterstützt nun Effizienzsteigerung im viktorianischen Schienenverkehr ab
Ab Mai 2026 setzt Alstom in gestaffelter Reihenfolge neue Elektrotriebzüge ein, um die bestehende Flotte aus den frühen 1980er-Jahren zu ersetzen. Die hochmodernen Fahrzeuge sind mit redundanten Sicherheitssystemen und Selbstdiagnosefunktionen ausgestattet, was die Betriebssicherheit erhöht und ungeplante Ausfälle minimiert. Durch reduzierte Wartungsintervalle und modulare Ersatzteile fallen weniger Instandhaltungskosten an. Verbesserte Fahreigenschaften gewährleisten sanfte Beschleunigungen und präzise Bremsungen. Dies verbessert Pünktlichkeit und Qualität spürbar und messbar und fördert langfristig die Kundenbindung.
Im Zuge der Modernisierung des Nahverkehrsprogramms rüstet Victoria seine Flotte mit 25 zusätzlichen energieeffizienten Xtrapolis 2.0-Zügen auf, wodurch die Gesamtzahl auf 50 Einheiten ansteigt. Die neuen Triebwagen auf Adessia-Basis erfüllen eine lokale Fertigungsquote von 60 %. Sie ersetzen schrittweise ältere Modelle der 1980er-Jahre und bieten höhere Betriebssicherheit sowie optimierte Wartungskosten. Mit regenerativem Bremsen, vollständig barrierefreien Zugängen und einer Kapazität von 1.225 Passagieren verbindet das zukunftsweisenden Projekt Effizienz, komfortable Barrierefreiheit und nachhaltigen Klimaschutz.

