REM-Netz wächst auf 64 Kilometer mit insgesamt 23 Stationen

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Die 14 Kilometer lange Verlängerung des REM nach Sainte-Anne-de-Bellevue steigert die Netzlänge von 50 auf 64 Kilometer und ergänzt vier Stationen im West Island. Alstom liefert 212 automatisierte Metropolis(TM)-Züge, implementiert Urbalis(TM)-Sicherheitstechnik und HealthHub(TM) für prädiktive Wartung. Über das Joint-Venture Pulsar wird ein rund um die Uhr betriebener GoA4-Dienst realisiert. Das Projekt schafft hunderte lokale Arbeitsplätze, bindet Zulieferer ein und bietet Pendlern eine umweltfreundliche Mobilitätsalternative zur Reduzierung von Verkehrsstaus in Montreal.

Alstom liefert 212 Metropolis-Wagen für zukünftigen automatisierten REM-Betrieb GoA4

Mit der neuen Zweigstrecke nach Sainte-Anne-de-Bellevue baut CDPQ Infra das REM-Netz um 14 Kilometer aus und erhöht die Gesamtlänge von 50 auf 64 Kilometer. 23 Stationen machen die Linie zu einer leistungsfähigen Light-Metro, die komplett elektrisch betrieben wird. Kurze Taktzeiten und hoher Automatisierungsgrad sorgen für reibungslosen Betrieb und attraktive Fahrbedingungen. Das Projekt ersetzt zahlreiche Pendlerfahrten mit Pkw, reduziert Emissionen spürbar und stärkt die nachhaltige Mobilität in der Region Montreal.

Metropolis(TM)-Wagenflotte mit 212 Stück optimiert dauerhaft Kapazität und Servicequalität

Alstom liefert 212 komplett fahrerlose Metropolis(TM)-Einheiten, die nach GoA4 ohne menschliches Eingreifen fahren. Das Urbalis(TM)-Zugsicherungssystem verknüpft Signalisierung und Leitstellensteuerung, um Bahnlinien lückenlos zu überwachen und Höchstmaß an Pünktlichkeit sicherzustellen. Synchronisierte Plattform­türen verhindern Zwischenfälle beim Ein- und Ausstieg. Das durchgehende Onboard-Wi-Fi ermöglicht digitales Arbeiten unterwegs, während erweiterte Cybersecurity-Richtlinien sensible Fahrgastdaten und Systeminfrastruktur vor unbefugten Zugriffen schützen. Mit integrierten Firewalls, Verschlüsselung und Sicherheitszonen gewährleistet das System tiefgreifende Schutzmechanismen gegen Cyberangriffe und Datenverlust.

Alstom steuert REM-Instandhaltung durch präzise Analysen in Echtzeit kontinuierlich

Über einen Zeitraum von dreißig Jahren gewährleistet Alstom in Zusammenarbeit mit Pulsar den kontinuierlichen Betrieb und die Wartung des automatisierten REM-Netzes. Wartungsteams greifen dabei auf HealthHub(TM) zurück, um in Echtzeit Datenströme verschiedener Sensoren zu konsolidieren und durch prädiktive Algorithmen potenzielle Fehlerquellen frühzeitig sichtbar zu machen. Diese datengestützte Strategie trägt zur präzisen Planung von Instandsetzungsmaßnahmen bei, reduziert ungeplante Ausfallzeiten und optimiert die Systemleistung nachhaltig. Sie steigert die Betriebssicherheit und erhöht Kundenzufriedenheit.

Dichte Taktung ermöglicht Pendlern im West Island nachhaltige Mobilität

Mit einem täglichen Fahrplan, der sich über zwanzig Stunden erstreckt, und einem rigorosen Vier-Minuten-Takt auf dem innerstädtischen Abschnitt bietet der REM eine durchgehend hohe Frequenz. Kurze Intervalle verbessern die Planbarkeit der Reise und verringern die Wartezeiten auf den Bahnsteigen. Insbesondere für Berufspendler im West Island stellt diese dichtere Taktung eine leistungsstarke, emissionsarme Alternative zum Auto dar und entlastet die Straßen durch die Verlagerung zahlreicher Fahrten in das Schienennetz dauerhaft signifikant.

Durch REM entstehen Hunderte Jobs, lokale Zulieferer profitieren nachhaltig

Die REM-Erweiterung in Quebec führte zur Schaffung von mehreren hundert direkten Arbeitsplätzen und zur Einbindung hunderter lokaler Zulieferer. Alstom nutzt sein Amerika­hauptquartier in Saint-Bruno-de-Montarville als Zentrum für die Entwicklung und Fertigung fahrerloser Metrozüge. Dieses Zusammenspiel optimiert Produktionsprozesse und fördert den Wissenstransfer in Bereichen wie Signaltechnik, IT-Sicherheit und Fahrzeugdesign. Gleichzeitig etabliert sich eine robuste regionale Industrie, welche die Kompetenz für automatisierte Schienenverkehrssysteme nachhaltig stärkt und schafft nachhaltige Impulse für lokale Wertschöpfung.

Größtes automatisiertes Stadtverkehrssystem: REM auf 67 Kilometern 26 Stationen

Bei vollständiger Fertigstellung wird das REM eine Gesamtlänge von 67 Kilometern mit 26 Stationen aufweisen, die West Island mit South Shore, North Shore und dem Flughafen Montreal-Trudeau verbinden. Der automatisierte Betrieb mit GoA4-Zügen bietet zuverlässige Verkehre und hohe Frequenz. Durch innovative Signaltechnik und prädiktive Wartung über HealthHub(TM) garantiert das System minimale Ausfallzeiten. Dieses modernisierte Metronetz zählt zu den global Führer Projekten in puncto Automatisierung, Kapazität und Nachhaltigkeit und ist effizient und umweltfreundlich.

Die REM-Ausweitung Richtung Sainte-Anne-de-Bellevue schafft eine emissionsfreie Metro mit volldigitalem Betrieb in GoA4. 212 Metropolis(TM)-Einheiten werden über das Urbalis(TM)-Signalsystem koordiniert und mittels HealthHub(TM) kontinuierlich auf Zustände und Leistung geprüft. Das Netz läuft 20 Stunden täglich mit Vier-Minuten-Takt im Hauptverkehr, garantiert dabei hohe Verfügbarkeit. Eine 30-jährige Betriebssicherheitsgarantie sichert langfristige Zuverlässigkeit. Durch die Erweiterung werden Pendler entlastet, Verkehrsstaus abgebaut und lokale Wirtschaftsentwicklung nachhaltig gestärkt. Sie fördert CO2-Einsparungen, verbessert Servicequalität, stärkt regionale Fachkompetenz.

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