Inhouse Gießerei fertigt hochpräzise militärtaugliche Siliziumchips für SPY-6 Radarsysteme

0

Die Rohrleitung von Halbleiterproduktion bis zur Endprüfung in der Radar Development Facility von Raytheon in Andover optimiert die Herstellung der SPY-6-Radarserie für die US Navy. Durch vertikale Integration laufen Design, Waferfertigung, Subsystemmontage und Kalibrierung parallel. Automatisierungseinrichtungen und Robotik garantieren präzise Kalibrierung und hohe Reproduzierbarkeit. Ein firmeneigenes Testlabor mit Akustikschaum und Prüfrobotern sichert konstante Qualitätsstandards und termingerechte Auslieferungen. Durch modulare Systemarchitektur und synchronisierte Logistikprozesse reduziert die Anlage Fehlerquototen und erhöht Produktionskapazität.

Strenges Reinheitsmanagement in Andover sichert maximale Performance der SPY-6-Halbleiterchips

Auf dem nördlichen Gelände des Raytheon Campus in Andover, Massachusetts ist eine eigene Gießerei installiert, in der Halbleiterkomponenten für militärische Radarsysteme erzeugt werden. Winzige Siliziumwafer werden dort in Reinräumen mit kontrollierter Partikelkonzentration und konstanter Temperatur synthetisiert. Jeder Fertigungsschritt – vom Waferbelichten bis zum Ätzen – unterliegt automatisierten Kontrollen. Defekte Einheiten identifiziert das System sofort, wodurch Präzisionsstandards eingehalten und Ausfallraten der SPY-6-Radarbaugruppen minimiert werden. Leistungsparameter jedes Chips werden lückenlos protokolliert parallel.

Vertikale Integration ermöglicht simultane Fertigungsschritte und verkürzt massiv Lieferzeiten

Ein nahtlos koordinierter Produktionsablauf von Raytheon verbindet Waferfertigung, Systemzusammenbau und abschließende Testserien simultan. Diese vertikale Prozessintegration beseitigt traditionelle Übergabephasen und synchronisiert alle Abläufe in Echtzeit. Engstellen werden so frühzeitig erkannt und integriert bearbeitet, wodurch Ausfallzeiten deutlich sinken. Mit dieser Methode lassen sich Produktionskapazitäten optimal auslasten, Entwicklungszyklen beschleunigen und Kosteneffekte maximieren. Marineprojekte profitieren von einer höheren Zuverlässigkeit und kürzeren Markteinführungszeiten für neue Radartechnologien. Proaktive Feedbackschleifen ermöglichen Qualitätsverbesserungen sowie schnelle Fehlerkorrekturen umgehend.

Jede Designentscheidung fördert schnelle, effiziente und zuverlässige SPY-6 Bereitstellung

Die Konzeptgestaltung der Radar Development Facility verfolgt konsequent das Ziel, die SPY-6-Radarsysteme rasch, effizient und zuverlässig auszuliefern. Dank eines flexiblen Modularprinzips lassen sich Radarbaugruppen individuell konfigurieren und an diverse Schiffstypen sowie unterschiedliche Bedrohungsszenarien anpassen. Dieser modulare Aufbau minimiert Komplexität, beschleunigt Inbetriebnahmen und erleichtert technische Updates. Darüber hinaus steigert er die Fertigungskapazität, senkt Stückkosten und ermöglicht eine erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit auf veränderte Einsatzanforderungen. Er verbessert Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der eingesetzten Systeme.

Intensive Modultests unter Blauakustikschaum optimieren Zuverlässigkeit und Produktionsqualität signifikant

Im Zentrum einer kontrollierten Testumgebung, ausgekleidet mit blauem Akustikschaum, werden fertig integrierte Module intensiven mechanischen, thermischen und elektrischen Prüfzyklen unterzogen. Automatisierte Roboterstationen übernehmen Schraubenanforderungstests, führen kontinuierliche Monitoring-Sequenzen durch und justieren mithilfe adaptiver Algorithmen jeden Sensors optimal nach. Dieses datengetriebene Testverfahren gewährleistet reproduzierbare Resultate, reduziert menschliche Eingriffsfehler, verringert Systemausfälle und liefert präzise Rückkopplungen zur laufenden Prozessoptimierung in der Fertigungskette. Sämtliche Prüfdaten werden automatisch erfasst, visualisiert und archiviert für tiefgreifende umfangreiche Qualitätsanalysen.

Nahtlose Produktionskette senkt Lagerkosten drastisch und spart logistische Ressourcen

Wenn die abschließenden Systemtests positiv verlaufen, verpackt Raytheon das Radar umgehend und verschickt es direkt an die zuständige Werft. Diese straffe Verknüpfung von Produktion, Prüfung und Versand reduziert interne Umlaufbestände und Logistikkosten erheblich. Dank dieser durchgängigen Fertigungskette liefert Raytheon die SPY-6-Radarsysteme konstant termingerecht und in hohen Stückzahlen aus, während die Kosten präzise kontrolliert werden und dadurch Planbarkeit und Budgettreue gewährleistet sind. Automatisierte Abläufe und modulare Bausteine maximieren Effizienz und Kapazität

Skalierbare SPY-6-Produktion in Andover senkt Kosten und erhöht Verfügbarkeit

Die modernste Andover-Fertigungsstätte von Raytheon RTX kombiniert Siliziumwaferproduktion, Modulmontage und umfassende Leistungstests unter einem Dach. Dieses vertikal integrierte Konzept standardisiert Wareneingang, Entwicklungsdesign, Fertigung und Kalibrierung in einem lückenlosen Produktionsfluss. Hochpräzise automatisierte Prüfstationen und akustisch gedämmte Testkammern sorgen für präzise Messergebnisse und frühzeitige Qualitätsabsicherungen. Durch parallele Prozessabläufe werden Lieferfristen erheblich verringert, während sich die kosteneffizienten Betriebskosten reduzieren. Endergebnis sind zuverlässige, einsatzbereite SPY-6-Radarsysteme mit hoher Verfügbarkeit bei minimalen Wartungsanforderungen und schneller Einsatzbereitschaft.

Lassen Sie eine Antwort hier